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Die Preise für sexuelle Dienstleistungen sind hier am
billigsten. Am Straßenstrich fehlt sehr oft die Hygiene,
Infektionsgefahren werden dadurch erhöht. Der Kontakt zwischen Mann
und Frau bahnt sich sehr schnell an, das Risiko für die Frau íst
hier oft sehr groß, da meistens keine Sicherheit vorhanden ist.
Besonders von drogenkranken Frauen wird der Strich genutzt um
schnell an Geld zu kommen.
Es gibt sehr edle und wundervolle Sauna-Clubs in Europa. Meistens
ist es so geregelt, dass der Herr einen Eintrittspreis zahlt und
dafür begrenzten oder unbegrenzten Zugang zum Club hat. Außerdem
bekommt er meistens Badetücher oder Mäntel und Badelatschen und kann
Getränke und Essen zu sich nehmen. Einige Clubs haben Sterne-Köche
beschäftigt, andere servieren Würstchen von der Tankstelle. Die
Unterschiede sind auch hier sehr groß. Neben Pool, Sauna und
verschiedensten Zimmern haben manche Clubs auch Außengelände wo
miteinander verkehrt werden kann. Die Frauen arbeiten hier Oben-Ohne
oder in schönen Dessous. Genügend Waschmöglichkeiten und
Hygieneartikel sind meistens vorhanden. Wer clever und fleißig ist
und den richtigen Club hat, kann hier ein Vermögen verdienen.
Hier kommen Gäste, die auch mal nur Unterhaltung suchen und nicht
direkt SEX wollen. Die Damen leisten Gesellschaft und verdienen
zusätzlich zum Geschäft mit der Prostitution noch Geld durch den
Konsum von Getränken. In der Regel beteiligen die Betreiber von
Nachtclubs die Frauen an den selbst verzehrten - bzw. vom Gast
ausgegebene Getränken zwischen 25 und 50 Prozent vom Preis. Auch
Champagner wird verkauft, nicht selten die Flasche um die 400 Euro.
Die Dame die also einige Flaschen Champagner verkauft und mit dem
Gast trinkt, kann so schon einige Hundert Euro am Abend oder in der
Nacht verdienen ohne SEX zu haben. Nightclubs sind meistens bis
morgens früh geöffnet und viele Gäste machen nach der abendlichen
Kneipentour einen Abstecher in die Bars um noch was schönes zu
erleben.
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